Aktuelles

 

Was ist das
wunder:voll- Camp

Wenn man mit Flügeln geboren wird, sollte man alles dazu tun,
sie zum Fliegen zu benutzen.

Florence Nightingale (1820-1910)
 

Gemeinsam begeben wir uns auf eine Reise - von Donnerstagnachmittag bis Sonntagmittag. Folgen unserer Sehnsucht nach dem Herzen Gottes und nach Lebendigkeit. Hast du diese Sehnsucht nach mehr? Leben statt nur zu funktionieren, Heilung, Freiheit, Jesus.

Wir folgen der Spur unserer Wunden und den Botschaften, die sie bei uns hinterlassen haben. Wir stellen uns unseren Fragen: Wie kann ich Gottes Heilung in den tiefsten Orten und Schlupfwinkeln meines Herzens erfahren? Wie kommt Gott zu mir? Wie kann er mich heilen und wiederherstellen zu der Frau, die er vor der Erschaffung der Welt im Sinn hatte, damit ich meinen Platz einnehmen kann?

 

Die Sessions sind durch passende Filmclips so gestaltet, dass sie nicht nur den Kopf, sondern auch das Herz und die Emotionen ansprechen. Es gibt tolle Workshops. Immer wieder am Tag gibt es Zeit für dich alleine, um dem Gehörten nachzuspüren.

Wir bekommen täglich viele Informationen – aber niemand braucht mehr Informationen über Jesus – wir brauchen eine Begegnung mit ihm. Und genau das passiert an diesem Wochenende!


Stimmen zum Camp

 Christina 

Jesus ist mir an diesem Wochenende so sanft und liebevoll näher gekommen. Er hat sich meines Herzens angenommen und mir Dinge gezeigt, die die Wunden immer wieder aufreißen lassen. Mit IHM gemeinsam konnte ich der Heilung ein bisschen näher kommen. 
 

 Inka 

Ich durfte Frauen erleben, die sich stärken, anstatt sich zu beneiden. Frauen, die sich ermutigen, sich um einander kümmern und wertschätzen. Darin habe ich Jesus gesehen. 
  

Marie 

Frau zu sein, ist etwas kostbares. Gott findet mich schön. Er ist so verliebt in mich, dass er für mich gestorben ist, damit ich nicht sterben muss. Er ist der Held meiner Geschichte. 

Ute 

Ich war sehr beeindruckt, wie persönlich und ehrlich die einzelnen Frauen von sich berichtet haben. 

Julia 

Ich konnte entspannen, loslassen. Mich bei Jesus fallen lassen. Ich wurde berührt, bewegt, „angestupst“ und wieder ein Stück f-r-e-i-e-r! 


Annika 

Ich nehme ein tiefes Gefühl des Angenommen-Seins mit, das tiefe leuchtende Wirken Gottes geliebte Tochter zu sein. Und das bringt Tränen hervor. Tränen der FREUDE!